Samstag, Juli 20, 2019

3. Human-Highway.DE Mailinglistentreffen auf Schloß Hülchrath am 17.11.2007

Ein Bericht von Constanze und Jürgen.
Tja, wie fange ich an? Am besten damit, dass Jürgen, unser Schwerti, und ich diesen Bericht gemeinsam schreiben. Dabei bin ich "ein klein wenig eifersüchtig", denn Jürgen wird euch über den Samstagabend erzählen, über ein herrliches Fest mit toller Musik. Mir bleibt, euch von den Aktivitäten vor und nach diesem Abend zu berichten. Los geht's also:

Schon während des 1. Treffens im Mai im thüringischen Sömmerda wurde die Idee geboren, ein Folgetreffen zu organisieren. Es kam jedoch noch besser, weil gleich zwei unserer Musiker mit Neil Geburtstag feiern wollten.

Nachdem es Eric in der Nacht vom 10. zum 11. November in Bamberg anlässlich Neils und seines eigenen Geburtstages krachen ließ, ging es genau eine Woche später weiter mit dem 3. Mailinglist-Fest in Hülchrath. Albert, unser Schlossherr, der jedes Jahr mit Neil seinen Geburtstag feiert, lud uns ein. Wir alle waren begeistert. Ein Fest in den Kasematten des Schlosses, ein Ambiente der Spitzenklasse!

Roland bastelte im Vorfeld ein wahnsinnig ansprechendes Poster: Unsere Bands blicken uns aus den Fenstern des Schlosses entgegen, im Himmel darüber schwebt Neil. Eine total irre Idee. Ein dickes Lob an unseren kreativen Roland!

Am Freitag, dem 16. November 2007, war es dann endlich soweit. Der "harte Kern" verabredete sich schon am Vortag des eigentlichen Events. Die gesamte Bozz Rockband www.bozzrockband.de reiste an. Ebenso Michael von den Young-sters www.seventyroads.de, gemeinsam mit seiner Frau Monca, dem neuen Gitarristen Erik und Steffen, einem Freund. Auch ich, übrigens zu dieser Zeit noch total verschnupft, durfte dieses Wiedersehen erleben. Beim gemeinsamen Abendessen im Jägerhof kam Vorfreude auf. Nicht nur die rheinländische Hausmannskost und etwas Alkohol trugen an diesem Abend zu einer netten Stimmung bei. Wir alle haben Neil-Blut in uns, das macht es stets aus.
Leider mussten wir uns am späten Abend voneinander losreißen, da wir verschiedene Pensionen bewohnten. Während die Bozz Rockband im Jägerhof noch ein paar Bierchen trank, saßen Monca, Micha, Erik, Steffen und ich im Cafe am Schloss bis weit nach Mitternacht zusammen. Monca versorgte uns mit Bowle. Whisky für Steffen und mich gab's auch. Nun, ich muss euch das jetzt sagen, Whisky hat heilende Wirkung, hilft gegen Schnupfen! Oder war es die Musik? Micha und Erik spielten die ganze Zeit, einen Song nach dem anderen vom Meister. Es war klasse!

Der nächste Gast, der anreiste, war Rainer. Obwohl wir uns bisher nur durch Mailingliste und Chat kannten, war klar: Wir sind ein Team, wir alle mögen Neil. Rainer frühstückte mit uns gemeinsam im Cafe am Schloss.

Die Freude nahm immer mehr zu, die Stimmung stieg. Gegen 11 Uhr war ein gemeinsames Frühstück in der Burgschänke des Schlosses angesagt. Schon wieder essen? Ja und nein. Viel wichtiger war, immer mehr Leute fanden den Weg "in die Schloss". Sandra und Albert begrüßten uns alle warm und herzlich. Die Leute von Crazy Young cms.schlosshuelchrath.com waren da, Inge und Nobby trudelten ein. Übrigens, der Anblick des Schlosses, sich vorzustellen, was dort geschehen sein mag in all den Jahren, ein irres Gefühl. Und nun wir, jetzt auch Teil der Schlossgeschichte.
Nach dem Frühstück ging's an das Ausladen der Instrumente und Technik. Albert öffnete die Tür zu den Kasematten, und wir stiegen die steile Treppe hinab. Ein faszinierender Anblick, eine Traum-Kulisse für den Abend! Überall Kerzen, verteilt in den Wänden. Wenn die erst brennen würden. Neil wäre begeistert!

Nachdem die Arbeit getan war, gab es eine kleine Mittagspause. Manche ruhten ein wenig in ihren Unterkünften, andere machten sich auf, um etwas zu essen oder zu trinken. Gemeinsam mit Rainer machte ich mich auf die Suche nach einem Ort, um ein Bier zu verköstigen. Das war gar nicht so einfach. Erster Anlaufpunkt, das Kloster in Langwaden, in dem übrigens viele von uns übernachteten. Leider geschlossen! Wir überlegten dabei, ob es wohl wirklich einen unterirdischen Gang vom Schloss zum Kloster gibt. Albert erwähnte dies einmal. Es erschien uns aber etwas zu weit. Der nächste Versuch, ein Bier zu bekommen, führte uns in die Dorfkneipe von Langwaden. Tja, ein Bier bei Volksmusik, dabei der Blick auf Sparkästchen und die zeitungslesende Wirtin. Wir wünschten uns schnell den Abend herbei. Die Besitzer schlossen die Kneipe ab 2 Uhr, wir mussten gehen. Draußen trafen wir auf Roland und Familie, die auch auf der Suche nach einer Lokalität waren. Schließlich fanden wir doch noch einen Ort zum Plaudern, Roland zum Essen ebenso.

Die Zeit bis zum Abend verringerte sich. Nacheinander trudelten alle wieder in den Kasematten des Schlosses ein. Hier wurden jetzt die Instrumente angestöpselt, der Sound gecheckt. Tolles Gefühl, erste Neil-Akkorde! Monca und Micha überspielten ihre Software auf Alberts Laptop, weil das Verbindungskabel zum Beamer fehlte. Wie immer hatten die beiden klasse Bilder von Neil dabei, welche die Wand hinter der Bühne schmücken sollten. Noch mehr Neil-Feeling! Uns fröstelte zwar etwas in den Kasematten zu diesem Zeitpunkt, aber das störte nicht. Wir freuten uns auf den Abend und tranken nebenher etwas Bier.

Außerdem trafen weitere Gäste ein. Ich erinnere mich genau. Als ich kurz einmal an die frische Luft auf den Schlosshof ging, kamen mir zwei Leute entgegen. Mein erster Gedanke: Liza und Mann. Keiner von uns kannte sie bis dahin persönlich. Aber jeder weiß, dass ohne Liza die vielen Songtexte nie in deutscher Sprache auf unseren Seiten stehen würden. Liza, an dieser Stelle vielen lieben Dank für deine Mühe. Euch ist inzwischen bestimmt klar, es waren Liza und ihr Mann. Erst kurz vor dem Fest konnten wir sie während des Chattens zum Kommen überreden. Sie bereuten es nicht, sie waren begeistert. Auch Gitte und ihr Mann Helmut kamen nun. Unsere "OVERWITCH" Gitte erschien im passenden Outfit. Gleich mit zwei Hexenhüten im Gepäck begrüßte sie uns. Einer war auf dem Kopf platziert, den anderen trug sie in der Hand. Spitze! Sehr erfreut waren wir darüber, dass ein Gast kam, der einen sehr langen Anfahrtsweg hatte: Thomas aus der Schweiz. Das nennt man Neil-Fanatismus! Thomas gratulierten wir übrigens in Hülchrath zu seinem Geburtstag. Für ihn muss es eine tolle Party gewesen sein.

Gitte und Roland

Liza und Michael
Inzwischen machten sich die Bands nacheinander daran, einige Titel zu spielen, weil am Abend alles perfekt klingen sollte. Er war so schön, ihnen zuzuhören. Ein irrer Sound, eine herrliche Akustik in den Kasematten. Während der Proben fanden weitere Mailinglisten-Mitglieder den Weg ins Schloss. Iris und Mario sowie Schwerti mit Frau Simone. An dieser Stelle möchte ich erwähnen, wie großartig ich es finde, dass die Musik uns so vereint. Auch, wenn wir uns im Vorfeld teilweise nur durch Listenmails und Chat kannten, jeder wird bestätigen: Die Liebe zu Neils Musik verbindet, das bringt Sympathie sofort beim ersten persönlichen Kontakt. Unsere Musiker gönnten sich nun noch eine kleine Verschnaufpause, ehe sie richtig loslegten. Wir anderen nutzten die Zeit für Gespräche, lernten uns besser kennen. Dann ging es endlich los, … und ich übergebe nun das Wort an Schwerti.

Dann will ich einfach mal das Wort von Constanze übernehmen.

Es war 17.45 Uhr. Die Dunkelheit war über Hülchrath hereingebrochen, als meine Frau Simone und ich die Zufahrt des Schlosses befuhren. Auf dem Fußweg vom Parkplatz zum Schloss nahm bei uns die Spannung zu.

Natürlich waren wir durch Neil Young-Musik im Auto bestens eingestimmt. Aber dennoch befiel uns ein gruseliges Hochgefühl. Dieses beeindruckende Schloss aus dem 10. Jahrhundert mit Turm, Bergfried und einer mächtigen Burgmauer. Es kann doch nicht wahr sein, dass hier Leute wohnen, dass hier ein NY-Fan wohnt, dass hier Albert wohnt. So etwas kannten wir bisher nur von unseren Schottland-Besuchen.

Als wir zum Festplatz kamen, wurden wir sogleich vom mittelalterlich gekleideten Wirt der Outdoor-Schänke begrüßt, bei dem man neben Met auch Flammkuchen, Pizza und Szegediner Gulasch bekommen konnte.
Spielt denn heute Walter von der Vogelweide?

Schließlich kam Albert´s Frau Sandra, die uns herzlich begrüßte und uns den Weg zu den Kasematten wies. Noch draußen begegneten wir Gitte, Helmut, Inge und Nobby. Und schließlich lernten wir ihn kennen; den "Schlossherrn" Albert. "It´s all one song."

Er führte uns in die Kasematten. Hier waren die anderen "Neil-Verrückten" bereits vereint.
Vor allem Liza (mit Michael) persönlich kennen zu lernen, die schon seit Monaten mit ihren Übersetzungen meine Text-Ordner füllt, war ein besonderes Erlebnis. Schade nur, dass Jens nicht kommen konnte.
Es hing eine ungeheure Spannung in der Luft. Der Soundcheck begann. Bozz Rockband, die Young-sters und Crazy Young deuteten bereits an, was auf uns zukommen sollte. Gespräche mit anderen waren bereits jetzt wegen der bombastischen Lautstärke kaum möglich. Die langsam eintrudelnden Zuschauer kamen nicht nur aus der Mailingliste. Viele waren aus Grevenbroich oder Neuss. Thomas aus der Schweiz und ein Besucher aus Südafrika hatten die weitesten Anreisen.

Und schließlich ging es los!!!

Den Anfang machte Crazy Young mit Bandleader Albert. Treibende Rhythmen verliehen den Songs einen neuen Sound. Mit dem mahnenden "The Needle And The Damage Done" begann der Auftritt mit einem Solo von Albert. Gleich danach kamen seine Bandgefährten hinzu und peitschten akustisch die Songs von "Sugar Mountain" bis hin zum fantastischen "Hey Hey, My My" in die Kasematten.
Ohne Pause ging es gleich zum Duo the "Young-sters" über. Micha und Erik brachten herausragend gute Arrangements mit. So viel Gefühl in den Gitarren, so viel Gefühl in den Stimmen.
"Love Is A Rose" war ein erster Höhepunkt eines Auftritts, der mit dem Klassiker "Heart Of Gold" begann und über Unplugged-Versionen von "Down By The River" zu "Over And Over" überging. Der Set endete mit "My My, Hey Hey" in einem großen Finale.
Die Songs wurden durch eine Neil-Young-Bildershow untermalt. So wurde das "Powderfinger"-Boot dargestellt, das den Fluss heraufkam. Auch "Captain Kennedy" sowie die Protagonisten aus "From Hank To Hendrix" wurden gezeigt.
Ca. 250 Zuschauer brachten das Kellergewölbe zum Beben. Die Stimmung schien nicht mehr getoppt werden zu können.

Doch was dann kam, war ein Erlebnis.

Die Bozz Rockband mit Frontmann Roland an der E-Gitarre, Stefan an der Rhythmus-Gitarre, Hans am
Schlagzeug, Thomas mit 6-saitigem Bass sowie Friedemann am Keyboard und mit Querflöte ließ die Kasematten erzittern.
Rock in einer Impulsivität, wie man es vom Neil Young Album "Weld" kennt, brachte das Publikum zum Toben. Die Leute begannen vor Freude auszuflippen.
Schon beim Eröffnungssong "Hey Hey, My My", aber diesmal knallhart rockig, fingen die Zuschauer zu tanzen an. Mit "Throw Your Hatred Down" ging es weiter. Nach den eigenen Songs "Darkness All Around Me" und "Vicious Circle" brachte die Band mit "Cortez The Killer" einen Sound heraus, der nicht wenige, mich eingeschlossen, zur Ekstase brachte. Augen zu und genießen.
Dies war die beste Cortez-Version, die ich jemals gehört habe. Selbst Neil wäre begeistert gewesen.
Es folgten "Be The Rain", authentisch mit Megafon, und "Like A Hurricane", rockiger Höhepunkt eines jeden Neil Young-Abends. Weiter ging es mit ihrem eigenen Song "Stadt im Regen", der seit Wochen die Top Five der "Living With War"-Charts, sowohl bei den Songs, wie in der Video-Liste stürmt. Schließlich hörten wir noch ein Weltklasse-Finale: "After Berlin".
Durchgeschwitzt brauchte das Publikum langsam etwas Erholung. Die anschließenden Akustik-Sets genossen die Zuschauer in stillerer Atmosphäre.

Andreas Schirneck www.andreas-schirneck.de verzückte uns Solo mit Gitarre, Mundharmonika und Keyboard. An diesem Abend gab er sein Keyboard-Debut. Bisher verwendete er das Klavier bei seinen Auftritten. Die Gitarre war obendrein von Micha geliehen, da seine eigene ein technisches Problem hatte.
Nach Songs wie "The Old Laughing Lady" oder "Out On The Weekend" verlangten die Fans mehrere Zugaben. So bekamen wir noch Klasse-Versionen von "Depression Blues" oder "Southern Pacific" zu hören. Sein Auftritt war eine echte "Journey Through The Past".
Schließlich folgten Nobby und Micha als The Two Man Rusted Band. Der Name wurde spontan an diesem Abend gegründet.
Nobbys ungewöhnliche Stimme, hoch und nasal, verlieh den Songs eine besondere Atmosphäre. Die beiden Akustik-Gitarren verschmolzen harmonisch ineinander. Mit "Looking Forward" begann der Auftritt und erreichte gegen Ende ihres Gigs durch den Klasse-Gesang von Inge auf "Winterlong" einen weiteren Höhepunkt.
Mit dem mehrstimmig gesungenen "Four Strong Winds" beendeten sie ihren Auftritt.
Jetzt folgte Viola, die Albert ein Geburtstagsständchen sang. Viele Zuschauer stimmten ein.
Obwohl wir die Party nun verließen, hörten wir, dass die Nacht in gemütlicher Atmosphäre weiterging, ehe die All-Star-Band um 2.45 Uhr zum großen Finale ausholte.
Roland, Micha, Albert, Special-Guest Rainer und der Rhythmus der Bozz Rockband brachten den neuen alten Klassiker "Ordinary People" dar.
Dieses Stück wurde seit seinem inoffiziellen Erscheinen 1988 bei diversen Wahlen von den Rusties immer wieder zum besten unveröffentlichten Stück aller Zeiten gewählt. Doch damit ist es seit Oktober vorbei. Der Song erschien auf Neils neuem Album.
Die All-Star-Band krönte den Abend mit diesem herausragenden 18:30 Min. Stück, wobei der Musik von Neil Young reichlich Verehrung entgegengebracht wurde.
Nach Jürgens Bericht nun zum Ausklang eines wundervollen Wochenendes.

Am Sonntag trafen wir uns wieder gegen 11 Uhr zu einem Frühstück im Schloss. Alle, die in Hülchrath oder Umgebung übernachteten, immerhin noch 45 Leute, freuten sich darauf. Kaffeedurst, Hunger und vor allem erster Austausch über ein gelungenes Fest. Einigkeit auf ganzer Linie: Es war spitzenmäßig. Ein Dankeschön an Mario, der uns zusätzlich zum Schlossfrühstück mit Leberkäse und Presskopf aus Eigenproduktion verwöhnte. Schmeckte lecker!
Nun wurde wieder ein wenig gearbeitet. Die Instrumente mussten heraus aus den Kasematten. Jeder packte mit an, und so ging das recht flott.

Langsam kam Wehmut auf. Bald mussten wir zurück nach Hause. Zuletzt stand jedoch ein weiteres Highlight auf dem Programm: Die Schlossführung. Wir versammelten uns auf dem Schlosshof, und Albert begann zu erzählen.
Faszinierend, genau an der Stelle, an der anno 850 begonnen wurde, eine befestigte Siedlung gegen Wikinger zu errichten, feierten wir gestern unser 3. Mailinglisten-Treffen. Auf Alberts Homepage könnt ihr die ganze Schlossgeschichte nachlesen. cms.schlosshuelchrath.com

Ich möchte euch hier nur ein paar wenige Details schildern, die mir, aus welchen Gründen auch immer, im Kopf geblieben sind.

Das Schloss Hülchrath ist eingebettet in die Niederung des Gillbaches. An der höchsten Stelle, inmitten eines Sumpfgeländes, wurde die Burg als Sitz einer Grafenfamilie errichtet. Ihrer Lage nach ist Burg Hülchrath eine Niederungsburg. Das Schloss besteht aus dem Hochschloss und der Vorburg. Ein Teil des Hochschlosses ist Ruine.

Vor der Ruine befindet sich das Außengefängnis, oben offen. Die eingesperrten Menschen waren also sämtlichen Naturgewalten ausgesetzt. Schrecklicher Gedanke!

Die Kasematten, in denen wir eine Nacht den Klängen unserer Musiker lauschten, sind die älteste erhaltene Bausubstanz.

Erinnert ihr euch? Gitte kam mit zwei Hexenhüten. In Hülchrath gab es während der Inquisition "Hexenprozesse", bei denen auch hingerichtet wurde. Außerhalb des Schlosses gab es Richtplätze wie Galgen und Scheiterhaufen. Ein Hexenturm mit Falltür existiert auch, unter dieser Tür der Kerker. Gruseliger Gedanke! Wohl aus dieser Zeit überliefert wurden folgende Worte: "Wer in Hülchrath geht über die Brück, kommt selten oder nie zurück." Bedingt durch die Kuppelform hört man an einer bestimmten Stelle im Turm einen tollen Sound. Als Albert uns dies zeigte, wünschte sich wohl jeder von uns Neil an diesen Platz.

Interessant auch die Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Schloss Hülchrath beherbergte damals 600 Flüchtlinge.

Heute leben hier noch 35 Menschen, unter ihnen Albert mit seiner Familie. Pro Jahr kommen etwa 100.000 Besucher nach Schloss Hülchrath, das heute in Privatbesitz ist. Es lohnt sich, das Schloss zu besuchen, zumal im Verlauf des Jahres hier viele tolle Events stattfinden, die die Agentur „Hermida & Stromann“ organisiert.

Dreimal dürft ihr raten, wer hinter dieser Agentur steckt. Natürlich Albert mit seiner Großfamilie, bei der ich mich im Namen aller für dieses schöne Wochenende bedanken möchte. Es ist schwer jetzt, das in Worte zu fassen.

Ihr Hülchrather, es war ein Ereignis, das mir und allen, die es erleben durften, ewig in Erinnerung bleiben wird. Herzlichen Dank für eure Gastfreundschaft und die viele Mühe.

Schade! Mit diesem Foto endete das 3. Mailinglist-Fest.

Constanze M.
Jürgen Janaszek

P.S.: Hier noch die Setlisten der Musiker Albert (Solo):

The Needle and the damage done

Crazy Young:

Sugar Mountain
Words
Ohio
Cortez the killer
Motion pictures
Helples
Hey Hey My My

Young-sters:

heart of gold - ny
i am a child - ny
old man - ny
love is a rose - ny.
Daddy went walkin - ny
Powderfinger - ny
Captain Kennedy - ny
buffalo springfield again - ny
Down by the river - ny
comes a time - ny
Over and Over - ny
White line - ny
from hank to hendrix - ny
my my hey hey - ny

Bozz Rockband:

Hey Hey My My (into the black) - Neil Young
Throw your hatred down - Neil Young + Pearl Jam
Pocahontas - Neil Young
Mansion On The Hill - Neil Young
Rockin´ in the free world - Neil Young
Darkness all around me - Bozz Rockband
Vicious Circle - Bozz Rockband
Cortez the Killer - Neil Young
Be the Rain - Neil Young
Like a hurricane - Neil Young
Stadt im Regen - Bozz Rockband
I´m the Ocean - Neil Young + Pearl Jam
Zugabe:
Eldorado - Neil Young
After Berlin - Neil Young

Andreas Schirneck:

(Diese Liste ohne Gewähr.)

The old laughing lady
Dance dance dance
Out on the weekend
Tell me why
Are you ready for the country?
Stringman,
Barstool blues
Journey Through The Past
Depression blues
Southern Pacific

TheTwo Man Rusted Band:

Looking Forward
Too Far Gone
Old Laughing Lady
Beautyful Bluebird
Winterlong
Four Strong Winds


All-Star-Band (Jam Session):

Ordinary People


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