Mittwoch, März 29, 2017
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NEIL YOUNG & CRAZY HORSE ALCEMY

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Barclays CenterNEVER WORK TOUR USA/CANADA 2012 December 3 – Brooklyn, NY – Barclays Center

Tja, Fan muss man sein um das zu erleben...hier kommen Auszüge aus Rüdigers Bericht seiner erlebten Woche. Danke Rüdiger.

Sonntag, 02.12.2012
Unser Hotel lag nur ca. 12 Gehminuten vom Barclays Center entfernt. Am Montagmorgen sind wir nach einem reichhaltigen Motelfrühstück in Richtung Manhattan aufgebrochen. Alles zu Fuß, die Brooklyn Bridge, Ground Zero, Wall Street, Downtown Manhattan zum Fähranleger Staten Island. Vorbei an der Freiheitsstatue haben wir die Gratistour bei herrlichem Frühlingswetter, gefühlt ca. 18 – 20 Grad, genossen. Per U-Bahn zurück zum Hotel und 2 Stunden vor Konzertbeginn noch mal ausgeruht.

Zum Konzert:
Das Barclays Center, eine imposante Halle für ca. 20000 Zuschauer, ist erst am 18.09.12 eingeweiht worden und ist vor allen Dingen Heimstätte der New York Nicks Basketballer

Barclays Center InnenraumWie rein in das Barclays Center. Nach der Kontrolle bereits nach 10 Meter, im breiten Gang der Halle, ein Stand der Bridge School mit 2 Mitarbeitern besetzt und (Gänsehaut) Ben Young! Bei diesem Stand war niemand und wegen unserer Bridge School T-Shirts vom 25. Festival 2011 wurden wir gleich angesprochen und haben uns nett unterhalten. Im Gegensatz zu Zeke ist Ben nicht ansprechbar und reagierte auch nicht auf meine hingehaltene Hand. Dann der Andenkenstand. Es gab neben On the Beach Leinentaschen, Halstücher, Tourposter, mindestens 15 verschiedene Shirts aus allen Epochen. Alles Wichtige gekauft und dann rein in die Halle. Großes Staunen wegen der Ausmaße und besonders der Höhe.

Um 19:10 als 1. Vorgruppe Everest.
Eine Band die uns voll überzeugt hat. Merkt Euch diesen Namen! Danach Patti Smith. Das war ganz klar ein Heimspiel!
Ihre Begleitband war sehr gut und nach 8 Stücken waren die Leute schon gut drauf.

Und dann der Meister. Der Umbau auf der Bühne wurde von Bauarbeitern mit Warnwesten und Bauhelmen sowie Doktoren mit langen weißen, weiße Perücken und weiße lange angeklebte Bärte vorgenommen. Das waren die Roadies. Was für ein Gewusel und gespielter Streit. Auf der Bühne standen 4 riesige Fenderboxen die während des Konzerts bis zu 8 Meter Höhe ausgefahren wurden. Links und rechts von der Bühne hingen 2 Große Leinwände nachgebaut als Fernseher der sechziger Jahre. Uns war klar: Das ist Rust Never Sleeps 2012. Und so kam es auch. Nach A Day in Life von den Beatles kam Neil und die Pferde auf die Bühne. Gemeinsames Absingen der US-Nationalhymne. Die Reihenfolge der Stücke ist die gleiche wie auf den Boots in den anderen Städten. Kernstück ist Walk Like a Giant. Gefühlt hat er dieses Stück 30 Minuten zelebriert. Unglaublich! Er zerlegte eine ganze Bergkette und live wirken die Stücke der Psychdelic Pill noch viel intensiver. Die Boots im Vorweg waren nur eine Hörprobe. Ihr bekommt es ja im kommenden Sommer zu hören.

Neil Young & Crazy HorseNicht verstehen konnten wir die Leute die bereits während und nach dem 4. Stück verlassen haben. Das waren nicht wenige und ich glaube die haben Harvest und einen netten Abend angedacht. Fehl am Platz! Neil und die Pferde waren sehr gut drauf und haben voll überzeugt. Wir waren nach 2:15 Stunden zufrieden und haben eine perfekte Show gesehen. Es hat sich der ganze Aufwand gelohnt. Nach dem Gig wollten wir noch Bierchen im Appelbee's trinken.

Quer über die Straße rüber und da sahen wir den Pocahontas Tourbus direkt vor der Ampel stehen. Alles bis auf die Fahrer- und Beifahrerseite abgedunkelt. Auf dem Beifahrersitz, gegen die Fahrtrichtung, saß Pegi Young. Wir grüßten sie und Ihr Lächeln und der Gruß kam zurück. Das alles auf 3m Entfernung!

So ganz nebenbei bemerkt. Eine kleine regionale Zeitung aus Frankreich meldet das dort Neil im Sommer spielen wird.

Aufgrund des umfassenden Berichts über die Erlebnisse in New York setze ich (youngsyndrom) nur Stichworte aus dem Kulturprogramm. Das kann man nicht vorenthalten.

Konzert im QUADROPHENIA & MOR The Who,

Das Beacon Theatre gesichtet. Pete Townshend Wohnhotel besucht.
5th Av. runter spaziert. Wahnsinn auf 5 km. Purer Luxus ohne ein Preisschild in den Fenstern...

Bitter End, CBGB, Café Wha (Bob Dylans erster Auftritt im Nov. 1961), Chelsea Hotel
(Da wohnten z.B. beim Woodstock Festival Hendrix, CSN&Y und andere gute).

Café Wha (Bob Dylans erster Auftritt im Nov. 1961)

Central Park 72th West, das Dakota Haus. (direkt vor dem Haus wurde am 8.12.1980 John Lennon ermordet) Strawberry Fields, an der Gedenkstätte für John ...auf einer Bank inne gehalten.

Downtown Manhattan. Am Broadway, Carnegie Hall, Times Square, Brooklyn,
Bowery Ballroom, Radio City Music Hall, Bill Graham's Fillmore East, Bitter End, CBGB,

.... und zu guter Letzt von Neil bevorzugten Kneipe Platz gefunden. Heartland Brewery. Hier gab es wirklich Farmer John und Harvest Bier!
  • Gast (H.W.)

    Wow! .... bei dem Meister in Brooklyn - und einige verlassen die Halle!!?? ...kaum zu fassen, doch in Deutschland auf den Konzerten in Köln (2013) und Mainz (2014) haben alle bis zum Ende mit Neil gefeiert. Übrigens, geht jemand von Euch im Oktober auf die Tour von NY??? (heut kam die Bestätigung, dass die aktulle Tour fortgesetzt wird) ...nach Berkley wäre cool, danach zu Bridge School und auf dem Weg nach Hause noch ein Konzert von THE WHO an der Ostküste....-:)

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Gast (GuitarMike)
Mag sein dass dieses Lied so übersetzt wurde dass es auch auf Deutsch singbar ist. Jedoch ist es nic...
Gast (c. laser)
tja, es macht traurig, aber ich denke wohl, so geht es ganz vielen menschen, denen es eigentlich an ...
Gast (Jens)
Wie wärs dann mit einer besseren Übersetzung? Jede Hilfe ist willkommen.
Gast (Roger)
Kreuzfalsche Übersetzung...eine Katastrophe und weit weg vom Original!!!
Gast (Not dark yet)
Gemeint ist: "Es ist besser in Flammen aufzugehen, als langsam zu verglühen."
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